Unterschiedliche Veranlagung von Menschen und Populationen ist – ob man es mag oder nicht – die beste empirisch gestützte Erklärung für bestehende Ungleichheit. Wer heute den Stand der ehrlichen Forschung ausspricht, gilt als „rechtsextrem“. Wer mauert, blockiert, deplattformt und Transparenz unterdrückt, steht auf wissenschaftlich dünnem Eis.
WeiterlesenPolitische Leitlinien entstehen zunehmend in transnationalen Behörden, Expertengremien und privaten Konzernen. Diese Akteure besitzen faktische Gestaltungsmacht, ohne unmittelbare demokratische Verantwortlichkeit. Damit verschiebt sich die Legitimation von unten nach oben – von Bürgersouveränität zu Technokratie und „deep state“.
WeiterlesenSchon 1972 zeigte Richard C. Lewontin, dass etwa 85 % der genetischen Variation beim Menschen innerhalb lokaler Populationen und nur etwa 15 % zwischen größeren geographischen Gruppen liegt. Daraus zog Lewontin den Schluss, dass das Konzept menschlicher „Rassen“ biologisch bedeutungslos sei.
WeiterlesenHumanbiologie wirkt politisch – das ist unvermeidlich, denn jede Gesellschaft besteht aus ganz bestimmten, konkreten Menschen – nicht aus irgendwelchen. Wenn eine Gesellschaft aus anderen Menschen bestehen würde, wäre sie auch anders: Sie hätte andere soziale, kulturelle und politische Gewohnheiten. System und Gesellschaft bedingen einander.
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