Die hereditäre Wende - Teil 1

Die hereditäre Wende ist ein längerer Beitrag von Mathilde Hus. Dieser wird in mehreren Abschnitten auf dieser Netzseite veröffentlicht. Um der Wichtigkeit dieses Themas gerecht zu werden, wurde eigens dieser Titel als Kategoriename gewählt um darunter alle Beiträge zu versammeln, die sich thematisch mit Anthropologie, Biopolitik und Genetik beschäftigen.

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Autor: Mathilda Hus

Warum spreche ich als Biologin über Politik? Und warum ausgerechnet über Humangenetik? Weil die biologische Realität Konsequenzen hat – gravierende, wenn man sie verleugnet.

Humanbiologie wirkt politisch – das ist unvermeidlich, denn jede Gesellschaft besteht aus ganz bestimmten, konkreten Menschen – nicht aus irgendwelchen. Wenn eine Gesellschaft aus anderen Menschen bestehen würde, wäre sie auch anders: Sie hätte andere soziale, kulturelle und politische Gewohnheiten. System und Gesellschaft bedingen einander.

Oder, wie Elon Musk sinngemäß sagt:

„Wenn man die Menschen Italiens nehmen und auf den Mars teleportieren würde, dann wäre der Mars das neue Italien. Wenn man einfach Fremde in das Land Italien setzte, dann wäre die Landmasse – also der italienische Stiefel - nicht mehr Italien.“

Die dekonstruktion der rasse

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Er weiß, wovon er spricht: Demographie ist Schicksal und Demographie basiert auf den biologischen Eigenschaften einer Bevölkerung, auf ihrer Populationsgenetik.

Demographie ist Schicksal

Biologie, Populationsgenetik ist Schicksal und wir sind auf einem gefährlich falschen Pfad. Deshalb spreche ich über Biologie, weil Politik auf Grundlage eines falschen Menschenbildes gemacht wird und das fatale Konsequenzen hat.

Gesellschaft und politische Entscheidung steht immer in Wechselwirkung mit der biologischen Grundlage der Menschen, aus denen Gesellschaft eben besteht. Es gilt: Jede Gesellschaft legt Selektionsfilter über die Fortpflanzung ihrer Bevölkerung. Das heißt, Kultur, Institutionen und Politik beeinflussen, welche Menschen mit welchen Eigenschaften geschätzt werden, wer gesellschaftlichen Status erlangt – und wer Kinder bekommt. Im Kollektiv steuert eine Gruppe von Menschen also immer ihre eigene Evolution, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst ist. Ob sie das will oder nicht, denn irgendeinen Selektionsfilter gibt es immer.

Warum industrialisierte Zivilisationen weltweit kaum noch Kinder haben und wie wir als Gesellschaft unsere eigene Entwicklung beeinflussen, ist ein wichtiges Thema – darüber werde ich noch sprechen, aber ein andermal.

Hier geht es mir erst einmal um ein paar Grundlagen: Die genetische Ausstattung der Menschen formt unsere Gesellschaft. Politik wird auf Grundlage eines falschen Menschenbildes gemacht und wir brauchen eine hereditäre Wende.

Gleichheit als Behauptung und Forderung

Politik in westlichen Gesellschaften beruht heute auf zwei Grundannahmen. Das hat schon Nathan Cofnas in Cambridge wunderbar zusammengefasst:

1. Der empirischen Gleichheitsbehauptung oder Gleichheit in der Substanz.

Alle „Völker“ und Geschlechter hätten im Durchschnitt dieselbe Verteilung angeborener Merkmale und Eigenschaften.

2. Der moralischen Gleichheitsforderung
Jeder Mensch hat das gleiche Recht, sein Potenzial zu entfalten.

Aus diesen beiden Annahmen ergibt sich zwangsläufig: Wenn trotzdem große Unterschiede zwischen Gruppen bestehen, ist es ein moralisches Problem, das nur durch umfassende gesellschaftliche Eingriffe – bis hin zur gewaltsamen Gleichmacherei – gelöst werden kann. Denn wenn alle Menschen die gleichen Anlagen haben, Unterschiede aber trotzdem bestehen, dann muss ja irgendjemand SCHULD daran sein. Die Gesellschaft insgesamt wird schuldig erklärt, etwa „strukturell rassistisch“ zu sein. Die Ironie dabei ist, dass, struktureller Rassismus tatsächlich existiert. Nur funktioniert er ganz anders und existiert aus ganz anderen Gründen, als das selbsternannte Antirassisten glauben.

Hier zunächst zur empirischen Gleichheitsbehauptung, denn ich muss mir immer wieder sagen lassen, dass niemand ernsthaft von der Gleichheit der Substanz überzeugt sei. Es handele sich um ein Strohmannargument. Zwar gelte die moralische Gleichheitsforderung ausdrücklich, nicht aber die empirische Gleichheitsbehauptung. Keiner würde wirklich von der Gleichheit der Geschlechter, dem gleichen Potential von Individuen oder Populationen ausgehen. Es wäre selbstverständlich, dass ethnische Gruppen in Zusammensetzung und Gewichtung von Merkmalsclustern variierten. Trotz bestehender Unterschiede – sollten sie aber in guter christlicher Tradition gleiche Behandlung vor Gott und dem Gesetz erfahren.

Das würde ich gerne glauben. An anderer Stelle beschreibe ich ja gerade selbst, dass Menschen im Allgemeinen, - außer einiger stark verwirrter Individuen - , Stereotypen kennen, und Gruppenzugehörigkeiten intuitiv gut bestimmen können. Das gilt nicht nur für Rechte, sondern auch für Linke. Es geschieht instinktiv und hat mit politischen Überzeugungen wenig zu tun. Was ich aber behaupte, ist: POLITK wird auf Grundlage dieser falschen Gleichheitsannahme gemacht – und das geschieht am gesunden Menschenverstand der allgemeinen Bevölkerung vorbei.

Politik wird auf Grundlage der Annahme gemacht, dass die Menschen tatsächlich gleich sind. Denn was passiert? Die Politik verhängt Quoten oder ähnliche Vorgaben für Institutionen, Vermieter und Arbeitgeber. Entstehen daraus Schwierigkeiten, dann erklärt sie die für vorübergehend. Das beruht entweder auf einer stillschweigenden Gleichheitsannahme oder vorsätzlicher Täuschung. Tertium non datur! Nur wenn Disziplin, Fleiß, kognitive Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen und Kriminalitätslast in allen Gruppen ähnlich verteilt sind, kann man erwarten, dass nach einer Anpassung an das fremde System - einer Eingewöhnungsphase - die gleiche Leistungsstärke, Stabilität und Funktionsfähigkeit wieder erreicht wird. Der deutsche Staat bleibt nur dann heimisch und funktioniert nur, wenn seine Bürger hiesige Tugenden und Maßstäbe teilen – also gleiche Vorstellungen von Ordnung, Verantwortung, Pflichtbewusstsein und Rechtstreue haben – ganz zu schweigen von Zusammenhalt. Verwaltung, Justiz, öffentliche Sicherheit und selbst banale Dinge wie Müllentsorgung hängen davon ab, dass Menschen sich an Regeln halten, ihre Aufgaben ernst nehmen und Fehlverhalten ähnlich pedantisch-deutsch zur Anzeige bringen.

Institutionen in einer Demokratie sind nicht fremdbestimmt und bestehen nicht aus abstrakten Strukturen, sondern aus Menschen, ihren Haltungen, Gewohnheiten und Verantwortungsgefühl. Eine effiziente Verwaltung oder auch nur ordentlich entsorgter Müll beruht letztlich nicht allein auf einem gemeinsamen kulturellen Fundament, sondern auf spezifischen Kombinationen von Eigenschaften der Menschen die die Bevölkerung ausmachen. ICH will keine Diktatur! Willst Du das?

Wenn das biologische Fundament brüchig oder uneinheitlich wird, verliert der Staat seine Ordnungskraft. Bevölkerungspolitik im Großen und Personalpolitik im Kleinen sind deshalb keine Nebensache. Sie sind die Grundlage jeder demokratischen Zivilisation.

Menschen mit gesundem Verstand wissen intuitiv, wenn Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht wird und das Fundament unserer Zivilisation gefährdet ist. Deshalb bedarf es dann omnipräsenter und wirkmächtiger Propaganda, um Gegenstimmen zu lähmen.

Politische Propaganda

Als Angela Merkel im August 2015 während der Flüchtlingskrise „Wir schaffen das“ sagte, tat sie so, als sei das eine befristete Herausforderung. Unterschiede zwischen uns und den Flüchtlingen seien nicht substantiell und dauerhaft – weil erblich bedingt – sondern überwindbar. Ihre politische Entscheidung ist zwangsläufig zivilisationsvernichtend wenn sie zu nachhaltigen Funktionsverlusten führt. Das Argument von bloßen „Anfangsschwierigkeiten“ ist unlogisch, wenn sich die Differenzen langfristig nicht angleichen könnten.

„Wir schaffen das“ klingt nicht wie eine Prognose, sondern wie ein politisches Bekenntnis zur Zuversicht. Dennoch impliziert es: Wenn alle mithelfen, werde am Ende das System wieder stabil stehen. Nur Gleichheit in der Substanz ermöglicht, dass nach einer Übergangsphase, Leistung, Ordnung und Funktionsfähigkeit des Staates wie der Gesellschaft nicht dauerhaft beschädigt sind.

Wolfgang Schäuble argumentierte schon in einem Interview im Jahr 2014 in „Bild Online“, dass Deutschland Migranten bräuchte. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg hätten Flüchtlinge und Vertriebene beim Wiederaufbau genutzt. „So wie uns nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen Flüchtlinge und Vertriebene beim Aufbau unseres Land genützt haben und später die Gastarbeiter, so brauchen wir auch heute Zuwanderung.“ Nur, die ersten Gastarbeiter kamen ab 1955 aus Italien. Alle anderen, auch die Türken, erst ab den Sechzigern. Der Wiederaufbau war da längst abgeschlossen. Die Trümmerhelfer hingegen waren Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten (Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Sudetenland) und überwiegend deutschsprachige, ethnisch-deutsche Bürger. Wenn Schäuble also glaubt, heutige Einwanderung von kultur- und ethnisch fremden Völkern könne den demographischen Wandel ausgleichen und Fachkräftemangel begegnen, dann geht er von der Gleichheitsannahme aller Populationen aus – oder er belügt uns.

Marcel Fratzscher ist Präsident des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung und behauptete in einem Interview mit dem Evangelischen Pressedienst, Anfang 2016: „Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.“ Fratzscher behauptete, dass die syrischen Migranten auf lange Sicht der deutschen Wirtschaft nutzen werden. Fratzscher implizierte, dass die konkrete Gruppe syrischer Einwanderer, wenn sie einmal integriert ist, so produktiv und friedlich sein wird, wie Einheimische und außerdem so dankbar und solidarisch, dass sie nahtlos in den deutschen Gesellschaftsvertrag eintreten wird. Nichts deutet darauf hin, dass dies der Realität entspricht. Politik wird dennoch auf Basis der Grundannahme gemacht, als könnten Institute, Staat und Wirtschaft mit „diversity“ und Gleichstellung reibungslos funktionieren.

Moderne Gleichstellungsregulierung – ob zu Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit – folgt einer klaren, oft unausgesprochenen Grundannahme: Wenn Gruppen auf faire Bedingungen treffen, müssten sie im Durchschnitt vergleichbare Ergebnisse erzielen. Dauerhafte Unterschiede gelten daher nicht als normaler statistischer Befund, sondern als Hinweis auf strukturelle Defizite, die zu korrigieren sind. Das führt dann zu der Behauptung, durch Gleichstellungsmaßnahmen ließe sich nicht nur Gerechtigkeit herstellen. Man verkauft diese Maßnahmen mit der Behauptung, dadurch ließe sich die Leistung von Institutionen und Unternehmen steigern. Denn einmal gleichgestellt würden die Gleichgestellten dann auch die gleichen Leistungen erbringen. Oder?

Vorgaben zu Diversität in Führungsstrukturen – sei es durch harte Quoten (wie im Gender-Bereich) oder durch ethnic representation targets in Ländern wie Großbritannien, Kanada oder Neuseeland – beruhen auf der Überzeugung, dass eine „repräsentative“ Führungsstruktur nicht nur gerechter ist, sondern die Organisation leistungsfähiger macht. Abweichungen werden als Zeichen systemischer Barrieren gedeutet. Das heißt: Scheitert die Gleichstellungsmaßnahme, dann stellt man nicht die Gleichstellungsmaßnahme infrage. Die Abteilung, das Unternehmen oder die Behörde, bei denen Gleichstellung gescheitert ist, müssen sich rechtfertigen und weitere Maßnahmen ergreifen!

Die anthropologische Erforschung Deutschlands

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Auch Pay-Gap-Regime folgen für ethnische Gruppen derselben Logik: Offenlegungspflichten, objektive Begründung der Lohnstrukturen und Interventionspflichten bei erklärungsbedürftigen Abweichungen setzen voraus, dass alle ethnischen Gruppen bei fairen Strukturen ähnliche Vergütungs- und Karriereergebnisse erreichen müssten. Die Lücke selbst gilt als Leistungs- und Governance-Risiko – ihre Verringerung als leistungsfördernd.

Die ESRS (European Sustainability Reporting Standards) verstärken diesen Mechanismus. In den sozialen Offenlegungsstandards großer Unternehmen – etwa unter Corporate Sustainability Reporting Directive oder internationalen Sustainability-Frameworks – werden ethnische Repräsentanz, Pay Gaps und Beförderungsraten zunehmend als „Material Risks“ oder „Adverse Impacts“ klassifiziert. Kapitalmarktlogisch heißt das: Ethnische Outcome-Abweichungen gelten als Hinweis auf schlechtere Strukturen, schwächere Kultur oder geringere Resilienz – also als Leistungsproblem, das behoben werden muß um den Unternehmenswert zu steigern, oder wenigstens zu halten.

Nur im Bereich der Inklusion von Menschen mit Behinderung gilt eine abweichende Logik: Hier steht Wert- und Teilhabegleichheit im Vordergrund, nicht die Erwartung gleichgerichteter Leistungsmetriken. Die Regelungsziele sind Assistenz, Barrierefreiheit und Antistigma – keine outcome-orientierte Konvergenznorm.

Die iq-falle. Intelligenz, Sozialstruktur und politik

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Gerade deshalb ist es kein Strohmann, sondern eine präzise Beschreibung der regulatorischen Realität: Die Eingriffspolitik zu Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit operiert mit der Nullhypothese erwartbarer Gleichheit im Durchschnitt. Bleibt diese aus, gelten Korrekturen als notwendig – und als leistungssteigernd. Der normative Kern lautet nicht nur: „alle Menschen haben den gleichen Wert“, sondern: „wenn Strukturen fair sind, sind die Ergebnisse gut und es macht die Institution besser.“ Das ist Wunschdenken und falsch!

In Dänemark berichtete „The Local“ schon 2021 über offizielle Zahlen des dänischen Finanzministeriums: Allein 2018 haben nicht-westliche Immigranten 2018 einen Netto-Kostensatz von 31 Milliarden Dänischen Kronen verursacht. Das sind nach aktuellem Wechselkurs 4 Milliarden Euro. Einwanderer aus dem Mittlerer Osten, Nordafrika und Pakistan (MENAP) verursachen den größten Teil dieser Kosten. Im Kern geht es also darum, wie stark verschiedene ethnische Gruppen im Lebensverlauf im Schnitt zum Staatshaushalt beitragen oder den Haushalt belasten. Die Studie macht klare Angaben zum unterschiedlichen Beitrag oder Kostenfaktor bei unterschiedlicher Herkunft in Dänemark. Migranten aus westlichen Ländern leisten einen positiven Nettobeitrag, während Menschen aus nichtwestlichen Ländern den Staat dauerhaft belasten. Pikant ist, dass hier im Klartext, Schwarz auf Weiß geschrieben steht, dass:

1. Nicht-westliche Einwanderer jährlich hohe Nettokosten verursachen. Das umfasst Lebenszeitkosten über Generationen, basierend auf Steuerzahlungen vs. Transfers.

2. Der größte negative Beitrag von Einwanderern aus dem mittleren Osten, Nordafrika und Pakistan (MENAP) stammt.

3. Auch die zweite Generation aus ähnlichen Herkunftsregionen netto negativ bleibt.

4. Migranten aus westlichen Ländern dagegen einen positiven Nettobeitrag leisten.

Ein Staat mit vielen MENAP-Einwanderern kann das dänische Modell nicht tragen! Zu diesem Schluß kommen mehreren politischen Analysen, die auf den Finanzministeriums-Daten beruhen, insbesondere solche der Rockwool Foundation, des dänischen Integrationsministerien und des dänischen Parlamentsdienstes. Die Aussage lautet: Es gibt dauerhaft über Generationen hohe Netto-Kosten bei nicht-westlicher Migration, wegen niedriger Erwerbsquoten und hoher Transfers. Dies belastet das skandinavische Sozialstaatsmodell strukturell und es scheint unbefristet zu sein.

Politik in Skandinavien, EU, UK und US basiert dennoch meist auf der Gleichheitsannahme. Ein negativer Beitrag in jungen und alten Jahren ist normal, da Kinder Steuern „kosten“ z. B. durch Bildung und Pensionäre Renten beziehen. Die Unterschiede zwischen den Herkunftsgruppen entstehen durch Faktoren wie Beschäftigungsquote, Löhne, Steuerleistung, Nutzung von Sozialleistungen, und Erziehungs- und Bildungsausgaben. Wer in der Kindheit und im Alter mehr staatliche Leistungen verbraucht, als er während seiner Arbeitsjahre an Steuern und Abgaben einzahlt, der konsumiert über den Verlauf seines Lebens mehr öffentliche Mittel, als er selbst beisteuert. Doch bei den MENAP-Migranten in Dänemark ist es noch deutlich schlimmer: Auch die erwerbstätige Altersgruppe zahlt zu keinem Zeitpunkt in ihrem Leben genügend positive Beiträge, um ihre eigenen Kosten im dänischen System auszugleichen. In Afrika kostet das Leben weniger. Dort wäre das anders. Leben diese Migranten unfreiwillig über ihre Verhältnisse? Es gibt viele und zunehmend viele Studien und Berichte, welche der Gleichheitsannahme verschiedener Populationen und auch der Geschlechter widersprechen. Warum wird Politik weiter auf Basis dieser Annahme gemacht?

Friedrich Merz (CDU) sagt heute: „Wir wissen alle – ich weiß es aus meiner politischen wie aus meiner beruflichen Erfahrung –, dass gemischte Teams besser arbeiten. Sie sind innovativer, sie sind in Krisen resilienter, und sie treffen ausgewogenere Entscheidungen.“ DAS ist nicht mehr Irrtum, sondern Betrug und man muss sich fragen, was die Absicht dahinter ist.

Eigentlich wissen wir längst alles Wesentliche – woher kommt die Desinformation?

Teil 2 erscheint am 07.12.2025