Wie junge Frauen emotional gebunden und instrumentalisiert werden

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Autor: Andrée

Mentale Fundamente - Rechte Kriegerphilosophie wider die Sklavenmoral

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Wie junge Frauen emotional gebunden und instrumentalisiert werden
Psychologische Mechanismen linker Radikalisierung

Junge Frauen werden in Teilen der linksextremen Szene nicht primär ideologisch, sondern emotional und identitätsbezogen angesprochen. Der Einstieg erfolgt über moralische Aktivierung, wie Schutz, Solidarität und Empowerment, kombiniert mit Safe-Space-Rhetorik und geschlechtergetrennter Ansprache. Psychologisch nutzt das die hohe Formbarkeit der Identität in der Adoleszenz sowie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und moralischer Aufwertung. Akteure wie autonome Antifa-Strukturen, die Interventionistische Linke, das …ums Ganze! oder militante Flügel von Ende Gelände werden vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft und beobachtet, weil sie Gewaltakzeptanz zeigen und die demokratische Ordnung ablehnen. Feministische Narrative fungieren hier oft als Einstiegskanal, nicht als Selbstzweck.

Zentral ist die gruppeninduzierte Affektsteuerung, das heißt, Empörung wird belohnt, Zweifel sanktioniert. Durch Ingroup/Outgroup-Bias und Deindividuation verschiebt sich das moralische Koordinatensystem. Eigener Selbstschutz wird als „egoistisch“ umgedeutet, Grenzsetzung als „unsolidarisch“, ein Prozess der erlernten Selbstentwertung. Riskantes Verhalten wird sozial verstärkt, Kritik als „problematisch“ etikettiert (kognitive Abschottung).

Historische Vorbilder wie die Rote Zora dienen bis heute als symbolischer Referenzrahmen für militanten Feminismus. Infrastrukturen wie Rote Hilfe oder autonome Zentren wie zum Beispiel die Rote Flora fungieren als Sozialisations- und Rekrutierungsräume. 

Welche Organisationen und Netzwerke sind in der linksextremen Szene aktiv, insbesondere bei der Ansprache junger Frauen? Die linksextreme Szene in Deutschland ist stark dezentral organisiert. Es gibt keine hierarchischen Parteien, sondern lose Netzwerke, Bündnisse und autonome Gruppen. Diese nutzen oft feministische, antifaschistische oder klimapolitische Themen, um junge Frauen anzusprechen, etwa über "Frauen*plena" (geschlechtergetrennte Treffen), Workshops zu Anti-Sexismus oder Aktionen gegen „patriarchale Gewalt“. Der Verfassungsschutz stuft viele dieser Strukturen als linksextremistisch ein, da sie gewaltbereit sind und die demokratische Ordnung ablehnen.

Hier die wichtigsten aktuellen Akteure:

Autonome Gruppen und Antifa-Strukturen

Der Kern der gewaltorientierten linksextremen Szene. Lokale Antifa-Gruppen zum Beispiel in Berlin, Hamburg oder Frankfurt organisieren Demonstrationen, Black Blocs und „antifaschistische Aktionen“. Sie sprechen junge Frauen gezielt über Themen wie Schutz vor Rechtsextremismus oder feministische Selbstverteidigung an. Der Verfassungsschutz beschreibt den „antifaschistischen Kampf“ als zentrales Betätigungsfeld der Autonomen. 

Interventionistische Linke (IL) 

Ein postautonomes Bündnis, das seit den 2000er Jahren aktiv ist. Es organisiert überregionale Aktionen zum Beispiel zu G20-Protesten oder Klimathemen und wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch beobachtet. Die IL nutzt feministische Narrative, z. B. Kritik an „patriarchaler Kriegslogik“, und hat lokale Gruppen, die gezielt Frauen ansprechen. 

…ums Ganze! Bündnis (uG) 

Ein bundesweites Bündnis postautonomer Gruppen, eng verwoben mit der IL. Es mobilisiert zu militanten Demonstrationen und wird ebenfalls vom Verfassungsschutz erwähnt. Feministische Themen dienen hier oft als Einstieg, um junge Frauen in radikalere Strukturen zu ziehen.

Weitere erwähnte Netzwerke:

Ende Gelände: Klimabewegung mit militantem Flügel, die vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall geführt wird. Sie zieht viele junge Frauen an, da sie Empowerment und "Systemchange" verspricht. 

Historisch: Rote Zora, eine radikal-feministische Terrorgruppe der 1980er/90er Jahre, die als Vorbild für militanten Feminismus in der Szene gilt.   

Lokale Strukturen wie die „Rote Hilfe“ oder autonome Zentren zum Beispiel die Rote Flora in Hamburg dienen als Treffpunkte und Rekrutierungsorte. Besonders auffällig: In Teilen der Szene gibt es bewusste geschlechtergetrennte Ansprachen. Frauen werben gezielt andere Frauen, um ein Gefühl von Sicherheit und Schwesterlichkeit zu erzeugen.

Der Frauenanteil im Linksextremismus ist in den letzten Jahren stark gestiegen (von ca. 23 % 2017 auf über 40 % 2023).