Warum Frauen überproportional links wählen – und damit auch meine Existenz gefährden
Autor: Andrée
Anmerkung: Die Jahreswende ist so verlaufen, wie es die Meisten erwartet haben. Gewaltexzesse in nahezu allen größeren Städten, verletzte Polizisten und erheblicher Sachschaden. Dazu die Beschwichtigungsrethorik, man solle den Fokus bei den Tätern nicht auf die Herkunft richten. Doch genau das muss getan werden. Denn wer sich Gaza importiert, wird selbst zu Gaza. Die vielen Videos von Gewalt und Terror zeigen etwas interessantes: Gab es bei der Stadtbilddebatte Demonstrationen, auf denen junge deutsche Frauen mit Parolen wie “Wir sind das Stadtbild” glänzten, sah man von ihnen in Frankfurt oder der Kölner Domplatte erstaunlich wenige. Diese Orte glichen eher Damaskus als einer deutschen Stadt mit einem Stadtbild, zu dem auch Frauen gehören.
Es ist irgendwie ironisch, dass gerade die Frauen, die sich abends nicht mehr allein auf die Straße trauen, in den letzten Jahren und Jahrzehnten überproportional Parteien wählten, die eine offene Migrationspolitik betreiben. Studien aus ganz Westeuropa, einschließlich Deutschland, zeigen einen klaren "modernen Gender Gap" im Wahlverhalten: Frauen, besonders jüngere, stimmen häufiger für linke oder grüne Parteien als Männer. In Deutschland war dieser Trend bis 2025 unverändert.
Frauen bevorzugten SPD, Grüne und Linke, während Männer öfter konservativ oder rechts wählten. Interessanterweise wählen genau diese Frauen die Politik, die zu den Zuständen führt, unter denen sie nun leiden: Steigende Unsicherheit in öffentlichen Räumen, Belästigungen und Gewalt, die oft mit Migration in Verbindung steht. Umfragen aus 2025 zeigen drastisch: Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich in der eigenen Nachbarschaft unsicher, mehr als die Hälfte der Frauen fühlt sich in öffentlichen Plätzen wie Straßen, Parks oder Bahnhöfen nicht sicher, ein massiver Anstieg im Vergleich zu früheren Jahren.
Statistiken zu Gewaltkriminalität durch ausländische Tatverdächtige untermauern diese Wahrnehmung. Doch trotz dem wählen viele Frauen weiterhin diese Parteien. Warum tun sie das?
Als Frau sage ich: Wir wählen nicht links, weil wir "geistig ungesund" sind, sondern weil unsere Psyche bestimmte Schwerpunkte setzt. In der Persönlichkeitspsychologie ist gut belegt, dass wir Frauen im Durchschnitt höheren Neurotizismus (größere Sensibilität für Risiken und negative Emotionen) und höhere Agreeableness (stärkeres Bedürfnis nach Harmonie, Kooperation und Empathie) aufweisen. Evolutionär sind das Schutz- und Fürsorgeinstinkte. Instinkte, die uns geholfen haben, Kinder zu schützen und Gruppenzusammenhalt zu sichern.
Linke Parteien nutzen genau das aus: Sie framen Politik emotional mit manipulierenden Sprüche wie "Wir retten die Schwachen", "Katastrophe droht, wenn wir nicht handeln" bla bla bla, und triggern das limbische System mit moralischen Narrativen von Mitgefühl und Inklusion. Da geht es nicht um rationale Abwägung von Zahlen, Kosten und Langzeitfolgen, sondern um instinktive Reaktionen: "Hilf den Bedürftigen!" Durch soziale Bestätigung in Medien, Bildung und Peer-Groups wird diese Haltung verstärkt, Frauen suchen Harmonie und vermeiden Konflikt, auch wenn das bedeutet, unangenehme Wahrheiten zu ignorieren.
Vorausschauendes Denken, das langfristige Risiken wie steigende Kriminalität oder kulturelle Veränderungen berücksichtigt, fällt schwerer, weil der Fokus auf sofortiger Empathie und Gruppenakzeptanz liegt.