Das 6. Treffen der D3B Mitstreiterschaft
Die starke Gemeinschaft des dritten Blickwinkels
Autor: Michael P.
Im Osten Thüringens, dort wo deutsche Herzen freier schlagen, traf sich die Mitstreiterschaft des Dritten Blickwinkels im September 2026 zum sechsten Mal. In vertrauter Runde pflegten wir die in den Jahren gewachsenen kameradschaftlichen und freundschaftlichen Bande.
Frank Kraemer trug zu seinem jüngst erschienen Roman-Erstling vor und gewährte aufschlussreiche Einblicke in den Entstehungsprozess. „Ausgelacht“ betrachtet er nur als Ouvertüre für sein belletristisches Schaffen – die Arbeiten an Band zwei der „Talburg-Reihe“ nehmen bereits volle Fahrt auf. In seinem Rückblick ging er selbstverständlich auch auf das ebenfalls in diesem Jahr veröffentlichte, bislang siebte Studio-Album „Staat aus Stahl“ von Stahlgewitter ein. Ergebnisoffen diskutierte er mit seinen Mitstreitern, auf welche Tätigkeitsfelder er sein Wirken künftig konzentrieren sollte. Neben Musik und Literatur engagiert er sich weiter als Podcaster und Vlogger und natürlich seit über drei Jahrzehnten als politischer Aktivist.
Dass ihn dabei Beständigkeit, Klugheit und Unbestechlichkeit ebenso auszeichnen, wie von weiten Teilen des metapolitischen Vorfeldes abheben, attestierte ihm nicht zuletzt Mathilda Hus. Die promovierte Biologin war als Gastrednerin vor Ort. Die streitbare Wissenschaftlerin scheut thematisch keine heißen Eisen und befasst sich unter dem Oberbegriff „Hereditäre Wende“ mit der existenziellen Frage nach dem Fortbestand der genetischen Identität der Völker Europas. Dazu gehörte auch Analyse unterschiedlichen Erbmerkmale menschlicher Population und deren Auswirkungen auf das Verhalten – wohlgemerkt frei jeglicher Wertung oder jeglichen Chauvinismus. Hus ist seit Anfang 2024 wider Willen bundesweit bekannt in Folge des inszenierten Skandals um ein Treffen von Geldgebern und Aktivisten in ihrem Gästehaus nahe Potsdam. Die gesellschaftlichen, persönlichen und ökonomischen Konsequenzen waren für sie gravierend. Umso verheerender wiegt der Umstand, dass alle involvierten, prominenten Akteure der sogenannten Neuen Rechten sie in der Folge im Stich gelassen haben. Das einige dieser Figuren zwischenzeitliche eine weltanschauliche 180-Grad-Kehrtwende absolviert haben, passt nur zu gut ins Gesamtbild.
In unserem Kreis war Frau Hus hochwillkommen, mit regem Interesse folgten wir ihrem fundierten Vortrag, der im Wesenskern viele Erkenntnisse bestätigte, die die Echte Rechte längst im Herzen trägt. Sie beschäftigt sich bereits seit Jahrzehnten mit der Materie und hat aufgrund ihres weitverzweigten, internationalen Netzwerkes auch Einblicke hinter die Kulissen großer Tech-Konzerne und globaler NGOs erlangen können. Diese machen sich – ihrer woken Propaganda zum Trotz – gewisse Erkenntnisse zu Nutze. Insbesondere sind in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft Kräfte am Werk, die ein starkes Interesse daran haben, erbbiologische Eigenheiten zu egalisieren, um auf lange Sicht universelle Arbeits- und Konsum-Knechte zu züchten. Sklavenseelen, die sich nur noch für die neuesten Sneaker begeistern, denen aber jeglicher Hang zum tiefen und kritischen Denken abhandengekommen ist. Hus gab aber auch Anlass zur Hoffnung, es sei noch nicht zu spät, besagte Hereditäre Wende einzuläuten. Noch sei die Erbsubstanz der europäischen Völker im Kern integer und überlebensfähig. Sie ließ aber keinen Zweifel daran, dass sich das Blatt binnen weniger Generationen wenden werde, wenn man besagte Kräfte tatenlos walten lasse.
Was für die Volksgemeinschaft im Gesamten, gilt für die Mitstreiterschaft im Kleinen – wir schöpfen Kraft aus unserer Gemeinschaft. Wachsen mit und aneinander und nutzen die Inspiration so wertvoller Impulse wie von Frau Dr. Mathilda Hus um unsere Weltanschauung weiter zu schärfen und zu festigen. Wie nie zuvor bestach das Treffen durch einen echten Geist des Zusammenhalts, der Harmonie und der wahren Freiheit, die nur unter Gleichgesinnten bestehen kann. Ein rares Gut in diesen Tagen.
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